„Du bist keine Schönheit…“, so hat Herbert Grönemeyer seine Heimatstadt Bochum besungen. Ähnliches könnte man für den Reviernachbarn Dortmund texten. Die 600.000 Einwohner zählende Westfalenmetropole zählt nicht zu den Schmuckstücken deutscher Städte. Aber wie könnte es auch anders sein? Mehr als 20.000 Tonnen Bomben gingen über dem historischen Stadtzentrum im 2. Weltkrieg nieder und haben es nahezu komplett zerstört. Am Ende des Krieges lag die Altstadt in Schutt und Asche und entlang des Wallrings blieben nur wenige alte Gebäude und Straßenzüge in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Dennoch ist Dortmund heute wieder eine lebens- und liebenswerte Stadt, die vieles zu bieten hat. 

In den letzten Jahren ist im Stadtteil Hörde der Phoenix See entstanden und bereits zu einem weiteren Naherholungsgebiet der Dortmunder avanciert. Und dies genau an der Stelle, die ein wichtiger Teil der wirtschaftlichen Lebensader der Stadt ausmachte und einmal Tausenden Arbeit gab. Auf einem 200 Hektar großen Gelände auf den Flächen des ehemaligen Hochofen- und Stahlwerkgeländes von Thyssen Krupp hat sich ein einzigartiger Standort für Arbeiten, Wohnen, Kultur und Naherholung entwickelt. Das Phoenix Projekt ist Teil des gigantischen, noch nicht ganz abgeschlossenen Strukturwandels, der Dortmund leider immer noch eine der höchsten Arbeitslosenquoten der Republik beschert: Weg von Stahl, Kohle und Bier und hin zu einem Dienstleistungs- und Hochtechnologiestandort wo auch der Einzelhandel eine bedeutende Rolle spielt: Dortmund gilt als erstklassige Einkaufsstadt, der Westenhellweg ist eine der am meisten frequentierten Einkaufsmeilen Deutschlands.

Dortmunder Industriekultur

Dortmund und Fußball - ohne geht nicht!

Dortmund - Bunt durch Street Art und Graffiti

Fotos von der German Comic Con, 2.-4. Dezember 2016, Dortmund

Dortmund - Reines Vergnügen

Dortmunds düstere Kapitel

Dortmund - Zum Schmunzeln

In der Foto-Ausstellung Dortmunder-AUGENBLICKE zeigt Walter Keller „seine Stadt“. Viele Tausend Kilometer hat er seit 2014 mit dem Fahrrad im großen Stadtgebiet zurückgelegt – die Kamera war immer dabei. Das Fazit seiner Mission: Das Schöne und Liebenswerte an Dortmund liegt oft im Detail!

 

 

Ausstellungsorte:

Ab 7. März 2017: Arbeits- und Sozialgericht, Ruhrallee 3, 44139 Dortmund (9 - 16 Uhr).

Ab 15. Februar 2017: Einige Fotos "Dortmunder-Augenblicke" sind in der Gaststätte "Kreuzhof", Essener Str. 10, 44139 Dortmund, zu sehen (Mo-Sa, ab 17 Uhr, Sonntags geschlossen).

Dauerausstellung in der Zahnarztpraxis Katrin Menzebach, Töllnerstraße 7, 44135 Dortmund.

In Vorbereitung: Dauerausstellung in der Praxis Hautärzte am Markt, Markt 4, 44137 Dortmund.

 

Kontakt und weitere Informationen:
walter.keller@yahoo.de

Hauptseite: www.third-eye-photography.de

 

Kostenloser Bilderdienst:

Wöchentlich werden aktuelle Dortmund-Fotos per e-mail im pdf-Format versandt. Kostenloses Abonnement bestellen über walter.keller@yahoo.de